Konzept Berlin United 2006 |
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Ideen
und Ziele
Ziel des Projekts soll sein, junge Menschen und Gruppen aus verschiedenen
sozialen Verhältnissen und Bezirken zusammen zu führen.
Die Kinder und
Jugendlichen sollen ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und lernen
gemeinsam zusammen zu leben ohne aggresives Verhalten. Sie sollen
motiviert werden gemeinsame Aktivitäten nachzugehen, wie zum
Beispiel Sport zu treiben, sich künstlerisch zu betätigen
und Musik zu machen. Anstatt auf der Strasse sinnlos "rum zu hängen"
und auf Fremde aggressiv zu reagieren, soll dieses Projekt den Jugendlichen
ein freundschaftliches Kennenlernen bei gemeinsamen Aktivitäten
ermöglichen.
Ein weiteres
Ziel ist es, durch die Zusammenführung der verschiedenen Menschen
und Gruppen ein Zeichen zu setzen für Toleranz und Respekt -
gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.
Die Jugendlichen können sich gegenseitig kennenlernen und wertvolle Tipps von Profis erhalten. Während der Workshops sollen Vorurteile abgebaut und Gewalttätigkeit in dem Schwimmbad vorgebeugt werden. Aus der Erfahrung des Projektes im Jahr 2005 hat das Projekt gewaltpräventiv gewirkt. Durch den Veranstaltungscharakter sollen junge Menschen, die sonst gar nicht, oder nur unter agressiven Vorzeichen zusammentreffen, in freundschaftlichem Sinne bezirksübergreifend zusammengeführt werden. Zum Ende der Sommerferien soll eine Veranstaltung in allen drei Workshopkategorien stattfinden. Bei dieser dürfen und sollen dann die Kinder und Jugendliche das Erlernte präsentieren. Dies soll ein Erfolgserlebnis vermitteln welches die sozialen Bindungen festigt. Die einzelnen Gruppen sollen über den Workshop hinaus Bestand haben und weiterhin freundschaftlich zusammenarbeiten. Bei Erfolg soll das Projekt im nächsten Jahr, möglicherweise mit zusätzlichen Kategorien, wiederholt werden. Durch den Vernetzungscharakter soll ein Dialog zwischen den einzelnen Kinder- und Jugendeinrichtungen angeregt werden, sodass damit die Grundlage für eine Zusammenarbeit von Folgeprojekten gegeben ist. |